Dirk Heidenblut SPD-Kandidat im Wahlkreis 119

06. Oktober 2012 · Die Vertreterversammlung des SPD Unterbezirks wählte am 05. Oktober in der Messe Essen Dirk Heidenblut zum Kandidaten des Wahlkreises 119 für die Bundestagswahl 2013. In einem spannenden parteiinternen Wahlkampf behauptete er sich gegen zwei starke Konkurrenten.

Petra Hinz und Dirk Heidenblut kandidieren für die Bundestagswahlkreise 120 bzw. 119.

Der 51-jährige Geschäftsführer des Arbeiter-Samariterbundes (ASB), Regionalverband Ruhr e.V., bekleidet dieses Amt schon seit 1986. Dirk Heidenblut ist ehrenamtlich auch Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Essen. Das sind nur zwei besondere Gründe, die ihn als Kandidaten für den Bundestag im Bereich Sozialpolitik prädestinieren. In seiner bisherigen politischen Arbeit im Rat hat sich der Holsterhauser Sozialdemokrat rasch einen Namen in der Sozialpolitik gemacht und wurde der sozialpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion. Dirk Heidenblut hat sich für die Optionskommune in Essen stark gemacht und um viele soziale Projekte gegen das Viererbündnis z.T. erfolgreich gekämpft, wie z.B. die TOT an der Rubensstraße.

Der leidenschaftliche Koch und Fotograf ist schon seit Jahrzehnten aktiv in der Politik tätig. Mit einer inhaltlich fundierten und emotionalen Rede konnte er sowohl die Delegierten des Unterbezirksparteitags als auch die Vertreter der anschließenden Versammlung für sich gewinnen. Ab sofort muss er im neuen politischen Umfeld Präsenz zeigen und einen offensiven Wahlkampf gegen die unsoziale und ungerechte Politik der schwarz-gelben Bundesregierung führen.

Der SPD Ortsverein sieht die Kandidatur Dirk Heidenbluts mit einem weinenden und einem lachenden Auge. "Sicherlich verliert der Ortsverein einen hervorragenden Kommunalpolitiker im Rat und im Stadtteil. Aber die Essener SPD gewinnt mit Dirk Heidenblut eine starke Persönlichkeit in Berlin, die im Bundestag für die Belange unserer Heimatstadt kämpfen wird," ist sich der Ortsvereinsvorsitzende Benno Justfelder mehr als sicher.